Quantensprünge von Gila Delbrück

Ihren persönlichen Schlüssel zum Glück haben viele Menschen in der Chinesischen Quantum Methode CQM gefunden und wahre Quantensprünge damit gemacht. Gila Delbrück, CQM Master Coach, hat einige von ihnen damit begleitet. Sie erzählen von Verletzlichkeit, Konflikten und prägenden Kindheitserfahrungen...und wie CQM ihnen zu einer völlig neuen Lebensqualität verholfen hat. 

Dieses Buch macht Mut für Veränderungen, weckt die Vorfreude auf das, was möglich sein könnte und gibt konkrete Tipps aus der Praxis.

Buchpreis CHF 17.00

Wie CQM Ihr Leben verändern kann.

 

20 Quantenspringer erzählen.

 

 


Das Buch können Sie über das Kontaktformular bestellen.


Leseprobe aus Quantensprünge

von Gila Delbrück

 

FUNKSTILLE

Als meine Tochter Anna geboren wurde, sagte mein Vater: „Dies Kind ist ein Bastard und du machst deiner Familie Schande! Komm mir nie wieder unter die Augen, sonst prügele ich dich zu Tode und werde auch dafür sorgen, dass dies Kind nicht lange lebt!“ Mein Vater war offensichtlich mit meiner Wahl des Ehemannes, der aus dem Ausland stammte, nicht einverstanden. Seiner Partnerin brach er das Handgelenk und die Nase, als er erfuhr, dass sie sich weiterhin mit mir traf. Einige Jahre später ging meine Ehe in die Brüche. Mein Vater verstarb, ohne dass ich ihn jemals wiedergesehen hätte.

Er war ein wichtiger Mann gewesen, war Träger mehrerer Doktortitel und Professuren, hatte viele Bücher geschrieben und war hochgeachtetes Mitglied im Rotary Club. Wir lebten im feinsten Teil von München in einer großen Villa. Aber was hinter dieser beeindruckenden Fassade tatsächlich geschah, ahnte niemand, denn dort war mein Vater ein ungnädiger, cholerischer und jähzorniger Tyrann.

ANGST war das Wort meiner Jugend Angst ums nackte Überleben. Meine Mutter habe ich abgöttisch geliebt, aber beruflich war sie viel unterwegs und deshalb nie da, um mich vor meinem Vater zu beschützen. Ich war ihm ganz allein ausgeliefert, wenn er von zu Hause aus arbeitete. Sein Anspruch an mich war unerfüllbar. Hatte ich in einer Deutscharbeit einen Rechtschreibfehler, zog er mich an den Ohren von der Schule bis nach Hause und verprügelte mich. Er warf mit dem heißen Bügeleisen hinter mir her, wenn ich nicht gehorchte. Und wenn ich keine „Eins“ nach Hause brachte, schlug er mich bis zur Besinnungslosigkeit und mehrfach war ich deshalb auch im Krankenhaus. Er war aber so hoch angesehen, dass niemand zu hinterfragen wagte, was wirklich los war. Ich sei hingefallen, hieß es meistens. Die Striemen auf meinem Rücken haben alle geflissentlich übersehen. Vor Angst schob ich Möbel vor die Tür meines Zimmers, damit er nicht hereinkommen konnte. „Ich bring dich um, du dreckige Sau!“, hörte ich ihn dann rufen.

Ich war siebzehn, als er mich durch die verbarrikadierte Tür mit der Schrotflinte bedrohte. Als er tatsächlich mehrfach durch die Tür schoss, sprang ich aus dem Fenster und kletterte in meiner Panik mit nackten Beinen über unseren hohen Stacheldrahtzaun. Blutüberströmt fand ich Hilfe in einer nahegelegenen Tankstelle, deren Besitzer die Schüsse gehört hatten und die Polizei riefen. Das war das Ende der Ehe meiner Eltern. Meine Mutter trennte sich von ihm. Man empfahl ihr, mit mir in eine Psychotherapie zu gehen. Aber sie sagte: „Das ist Unsinn, so was braucht man nicht.“ ... und so habe ich damals diese Dinge irgendwie mit mir selbst ausmachen müssen.

Als ich nach der Trennung von meinem Mann viele Jahre später mit meiner Tochter allein da stand, fand ich eine Mietwohnung im gleichen Haus, in dem meine Mutter mit ihrem neuen Ehemann eine Wohnung gekauft hatte. Ich war froh über diese Lösung, denn Anna war dort gut aufgehoben, während ich mir in einer Agentur in Schwabing zielstrebig und ehrgeizig eine Karriere aufbaute. Ich war sehr erfolgreich, machte in der Freizeit Sport bis zum Exzess und kontrollierte meine Kalorienzufuhr ebenso wie alles andere in meinem Leben. Kontrolle zu haben gab mir einfach ein

gutes Gefühl. Denn noch immer tickte diese väterliche Stimme in mir: „Das kannst du nicht. Du bist dämlich. Dafür bist du nie im Leben gut genug ...“ und ich wollte anscheinend noch immer das Gegenteil beweisen. Ein befreundeter Arzt beobachtete das und sagte mir irgendwann „Findest du nicht, dass du das alles mal behandeln lassen solltest, was du mit dir herumträgst? Du machst dich kaputt!“

Meine Mutter und mein Stiefvater hatten damals viel Geld, reisten immer erster Klasse und flogen mit meiner Tochter auf die Cayman Inseln und an andere First-Class-Reiseziele. Das waren Dinge, die ich Anna nie hätte ermöglichen können. Ich wunderte mich zwar, wo das ganze Geld herkam, das meine Mutter dafür ausgab, aber ich hinterfragte das nie, denn ich wusste auch, dass sie immer einen Weg fand für das, was sie wollte. Sie erreichte ihre Ziele. Immer. Irgendwann fiel einmal der Satz „Wer sich mir in den Weg stellt, den mache ich fertig.“

Und ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sein würde!

Als Anna 12 war, kam sie eines Tages aus der Schule zurück und sah sich in der Wohnung einigen Polizisten gegenüber. Man hatte meine Mutter festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Von ihrem Ehemann erfuhr ich nichts, er war ruppig und kurz angebunden. Anna weinte und ich rief den Anwalt der Familie an. Er war ganz überrascht, dass ich von der Vorgeschichte nichts mitbekommen hatte, durfte mir aber wegen der Schweigepflicht nicht verraten, worum es ging. Sogar meine eigene Wohnung wurde untersucht. Alle Konten wurden beschlagnahmt. Was war hier los?!

Einige Verwandte brachen daraufhin den Kontakt zu uns ab, und ich erfuhr, dass mein Stiefvater gemeinsam mit meiner Mutter offenbar viel kriminelle Energie in ein Unternehmen gesteckt hatte, das nun aufgeflogen war. Da er jedoch herzkrank war, wurde er selbst nicht inhaftiert. Meine Mutter allerdings bekam 10 Jahre! Sie wurde wegen guter Führung dann aber frühzeitig in den offenen Vollzug und irgendwann ganz entlassen. Ohne jemals genau zu erfahren, was passiert war, unterstützte ich meine Mutter, so gut ich nur konnte, um den Halt nicht zu verlieren und alles am Laufen zu halten.

Mein Hamsterrad drehte sich dabei immer schneller, ich war inzwischen mit Anna in eine andere, größere Wohnung gezogen und ich versuchte immer verzweifelter, die Kontrolle über alles zu behalten. Mir fiel der Arzt wieder ein, der mir eine Psychotherapie empfohlen hatte und ich beschloss, mir endlich Hilfe zu suchen. Die Therapeutin war die erste, der ich meine Geschichte erzählte. Und während ich das tat, wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass meine Mutter ja gewusst haben musste, wie mein Vater mit mir umgegangen war und dass er mich fast totgeprügelt hatte. Nie war sie dazwischen gegangen! Die Therapeutin riet mir, ein Gespräch mit meiner Mutter zu führen und sie nach den damaligen Vorgängen zu fragen, um alles besser verstehen und aufarbeiten zu können. Einige Tage später sprach ich sie darauf an: „Mama, ich brauche deine Hilfe. Ich will dir keine Vorwürfe machen, aber ich möchte dich ein paar Dinge fragen. Wie kam es dazu, dass mein Vater mich so schlug?“ Aber anstatt mir Erklärungen zu geben oder mich als Tochter voller Mitgefühl in den Arm zu nehmen, baute sie sich drohend vor mir auf und antwortete: „Jetzt pass mal ganz gut auf, mein Mädchen: Du legst dich nicht mit mir an! Ich will das nicht hören! Ich habe keine Lust, in der

Vergangenheit zu wühlen und es ist mir auch scheißegal, wie es dir geht. Wenn du mit dem Thema weitermachst, bist du nicht mehr meine Tochter!“

Das Gespräch war beendet und ich dachte, das würde sich schon wieder einrenken. Doch zwei Tage später bekam ich einen Anruf eines Freundes, der mir eine Nachricht meiner inzwischen 16-jährigen Tochter übermitteln sollte: „Anna hat mir gesagt, dass ich dich anrufen und dir mitteilen soll, dass sie nichts mehr mit dir zu tun haben will.“ Als ich einige Stunden später nach Hause kam, waren alle Sachen meiner Tochter aus meiner Wohnung verschwunden! Wirklich alles war weg. Ich rief meine Mutter an, aber es ging niemand ans Telefon. Niemand war erreichbar.

Der Freund, der mich angerufen hatte, erzählte mir, dass Anna nun bei meiner Mutter wohnen würde. Ich dachte, sie würde sicher zurückkommen und bemühte mich, Ruhe zu bewahren. Eine Woche, zwei Wochen, 2 Monate. Ich versuchte immer wieder, sie zu erreichen und schrieb ihr irgendwann einen Brief. „Ich lieb dich doch, was ist denn passiert?“ Die Antwort kam von meiner Mutter: „Wenn ich keine Tochter mehr habe, sollst du auch keine haben!“ Das war 2007.

Weder die Lehrer noch das Jugendamt konnten mir helfen. Man teilte mir mit, dass Anna selbst entscheiden könne und keinen Kontakt zu mir haben wolle. Eine Begründung dafür bekam ich nicht. Stattdessen erhielt ich Zahlungsaufforderungen für Unterhalt von mindestens 1000 Euro pro Monat, dazu die Summen für Krankenkassenbeiträge, teure Reisen und Hobbies. Da jeder Kontakt abgelehnt wurde, liefen alle Abläufe über Anwälte, die mich ein Vermögen gekostet haben. Und eines Tages bekam ich sogar den Anruf meiner Bank, die mir mitteilte, dass von Annas Konto, auf dem fast 20.000 Euro für ihre Ausbildung lagerten, bis auf wenige Euros die ganze Summe in Etappen abgeräumt worden war. Da diese Vorgänge von Kameras aufgezeichnet wurden, konnte bewiesen werden, dass der Partner meiner Mutter das Geld veruntreut hatte. Meine Mutter fälschte außerdem in vielen Fällen meine Unterschrift und erwirkte sogar durch Lügen eine einstweilige Verfügung, sodass ich nicht einmal mehr die Sorgebevollmächtigte war. Sie ließ mir mitteilen, ich hätte keine Chance, Anna je wiederzusehen. Man würde mir notfalls einen Schlägertrupp vorbeischicken, wenn ich nicht ruhig sei!

Ich schwieg, war körperlich und seelisch am Ende, abgemagert und fertig mit den Nerven. Mein Zustand wirkte sich natürlich auf meinen Beruf aus und mein Einkommen sank gegen Null, weil ich mit den privaten Sorgen beschäftigt war. Inzwischen war ich von meinem neuen Partner finanziell abhängig und schämte mich dafür. Ich wusste ja, dass ich mir nichts hatte zuschulden kommen lassen. Aber ich hatte meine einzige Tochter verloren, wusste nicht, warum, wie sie inzwischen aussah, was sie liebte und was sie beschäftigte. Irgendwann suchte ich mir nochmals psychologische Hilfe und begann zu meditieren, um mit der Situation irgendwie umgehen zu können, aber wirklich ändern tat sich nichts.

Bis im Juli 2013, etwa fünf Jahre nach der Trennung von meiner Tochter, mir eine Freundin CQM Sitzungen bei Gila Delbrück ans Herz legte. Schon die ersten zwei Sitzungen waren ein Ticket zurück ins Leben.

Überraschend bekam ich nämlich kurz nach der zweiten Sitzung eine Karte von meiner Tochter! Nie im Leben hätte ich damit gerechnet! Ich hab‘s nicht geglaubt und erst einmal durchgeatmet. Mein Herz klopfte bis zum Hals, mir wurde heiß. Ob ich gleich aus diesem Traum aufwachen würde? Einerseits hab ich mich gefreut, aber ich hab auch gleich gedacht „Oh je, was kommt denn jetzt?!“ Die Karte zitterte in meinen Händen, als ich las, dass sie mich sehen wolle, allerdings nur im Beisein meiner Mutter. Und es gebe einen „Maulkorb“ für ganz spezielle Themen. Nach all dem, was vorgefallen war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass etwas Gutes dahinter steckte, war aber gleichzeitig voller Hoffnung, dass sich nun vielleicht doch alles wieder einrenken würde.

Ich wappnete mich, ließ mein Kopfkino und meine Ängste korrigieren, damit das Treffen möglichst stressfrei verlaufen würde. Ich fürchtete mich vor allem vor weiteren finanziellen Forderungen, denn ich wollte nicht länger Goldesel ohne Rechte sein und bereitete mich durch das Coaching erstmalig darauf vor, auch selbst Grenzen zu setzen und neue Regeln für weitere Zahlungen vorzugeben. Ich war danach durch die Korrekturen fühlbar sicherer!

Das Treffen verlief holprig und nicht wirklich angenehm. Innerlich war ich auf Distanz gegangen aus Angst, dass jeden Moment wieder etwas Unangenehmes geschehen würde. Anna war fast erschreckend erwachsen geworden und mir so fremd. Eigentlich sprachen wir nur über Belanglosigkeiten wie das Wetter, und sobald es etwas persönlicher wurde, blockte meine Mutter das Gespräch ab und es entstanden peinliche, lange Gesprächspausen. Aber Anna zeigte mir ihr Zimmer und so waren wir zum ersten Mal nach all diesen Jahren für einen kleinen Moment allein. Es war ein eigenartiges Gefühl es gab keinerlei Nähe mehr, aber immerhin so etwas wie eine beiderseitige Absichtserklärung, so etwas wie ein Friedensabkommen und Hoffnung auf mehr. Und auch wenn ich bis heute nicht weiß, was der wirkliche Grund für dies erste Treffen war, so brachte es doch unglaublich viel in Bewegung.

Ich hörte zum Beispiel, dass Anna dringend einen Ausbildungsplatz suchte. Und sie willigte sogar ein, sich von Gila unterstützen zu lassen! Und auch hier half das Coaching, eine schnelle Lösung zu finden, denn schon eine Woche später unterschrieb Anna tatsächlich einen Ausbildungsvertrag!

Einige Wochen später haben wir uns wieder getroffen diesmal nur wir beide. Anna hatte Geburtstag gehabt und ich lud sie zum Essen ein. Zwei Stunden saßen wir zusammen und lernten uns neu kennen. Die Themen, die von früher zwischen uns standen, besprachen wir nicht. Es fühlte sich noch immer an wie vorsichtiges Gleiten auf brüchigem Eis. Es war zwar holprig, aber ich spürte deutlich, dass sie sich Mühe gab, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.

Inzwischen sind sechs Monate vergangen seit unserem ersten Treffen. Die Dinge haben sich unglaublich positiv entwickelt. Ich kenne Anna noch immer viel zu wenig, doch es gibt mehr Nähe und heute bekomme ich jeden Tag Nachrichten von ihr per WhatsApp über mein Handy. Sie meldet sich mit diesen kleinen Texten, wenn sie mir etwas erzählen möchte oder Unterstützung braucht. Und kürzlich bin ich fast vom Stuhl gefallen: Meine Festnetzleitung klingelte und als ich mich meldete, hörte ich „Hallo Mama, ich bin’s.“ Zuerst hielt ich es für eine Fata Morgana, denn angerufen hatte sie mich noch nie! Und es war ein ganz normales Gespräch, denn sie erzählte mir völlig

entspannt aus ihrem Leben und was grad so los war. Das Gespräch dauerte fast eine halbe Stunde. Mein Mann sagte „Das war doch nicht wirklich Anna, oder?“ Und so ganz nebenbei hat sie mir in diesem Gespräch mitgeteilt, dass sie ab März keinerlei finanzielle Unterstützung mehr brauchen würde. Und das alles nur 9 Monate nach der ersten Coaching-Sitzung!

Im Gespräch ...

Gila Delbrück: Wie ist heute das Verhältnis zu deiner Mutter?
Ich war damals so erschrocken, als ich sie wieder gesehen habe. Sie wirkte verbittert und verhärmt und ich weiß, dass sich inzwischen alle Freunde von ihr abgewendet haben. Sie ist heute ganz allein. Ich kann nicht vergessen, dass sie mich verklagt, beschimpft und bedroht, mir meine Tochter genommen und mich finanziell ausgenommen hat. Mein Mann hat mich jahrelang weinen sehen und ich vertraue ihr heute weniger denn je. Aber es ist merkwürdig. Ich fühle keine Wut. CQM hat da ganz viel aufgelöst. Und irgendwie tut sie mir heute sogar leid.

Wo hat dich CQM am meisten unterstützt?
Zweifellos in der Beziehung zu Anna. Aber auch in der beruflichen Situation
die ja parallel zu den Beziehungsthemen in regelmäßigen Sitzungen bearbeitet wurde bin ich heute viel erfolgreicher. Meine Kunden rennen mir die Bude ein und ich suche mir heute meine Jobs und Auftraggeber aus. Ich kann ganz klare Grenzen setzen und bin fest davon überzeugt, dass ich richtig gut bin in meinem Job. Ich bin mit jeder Sitzung mutiger und sicherer geworden, viel selbstbewusster, klarer und zielgerichteter. Heute bestelle ich mir meine Jobs ganz konkret - und bekomme sie auch. So wie es in den letzten Monaten beruflich zur Sache gegangen ist, bin ich sicher, heute auf einem turbo-aufsteigenden Ast zu sein.

Was würdest du Menschen raten, die sich einen CQM Coach suchen?
Die Methode ist einfach klasse und die Begleitung durch einen erfahrenen Coach macht es viel einfacher, mit bestimmten Situationen umzugehen. Wenn ich ein Loch im Zahn habe, gehe ich ja auch zum Zahnarzt und lasse mir helfen. Ich rate dazu, sich einen CQM-Vollprofi zu suchen, der individuell und professionell arbeitet und sich wirklich gut auskennt. Die Sitzungen sind sehr persönlich und mir war es deshalb wichtig, auf einer Wellenlänge zu sein. So kann ich offen und ehrlich aussprechen, was ich keinem anderen sagen würde, mich völlig öffnen und mich trotzdem sicher und geleitet fühlen. Das bringt mich so schnell weiter wie nichts von dem, was ich früher kennengelernt habe. Nach diesen Sitzungen passieren immer wunderbare, überraschend schöne Sachen und vor allem auch die Ergebnisse, die man haben wollte.

Dein Fazit heute?
Es ist noch nicht ganz eitel Sonnenschein, aber es ist viel heller geworden. CQM hat mich aus dem tiefsten Loch geholt, mir meine Tochter zurückgebracht und meine Firma zum Aufblühen gebracht. Mir erscheint nichts mehr unmöglich! Insgesamt fühle ich mich heute unglaublich frei!

 

Einer der wichtigsten Aspekte in den Sitzungen dieser Geschichte war das Finden des „übergeordneten Ziels“. Es ging nicht darum, auf jeden Fall Recht zu bekommen, Rache zu üben oder dem Gegenüber zu drohen, sondern all das aufzulösen, was einem entspannten Verhältnis zwischen der Erzählerin und ihrer Tochter im Wege stand. „Ich will meine Tochter zurück“ – war das, was dieser Klientin am allerwichtigsten war.

Das Auflösen von Konflikten ist oft vielschichtig und braucht neutrale Kommunikation, die erst durch das Korrigieren von Resignation, Angst, Wut und Schuldzuweisungen möglich wird. CQM macht es oft möglich, neutraler mit Vergangenem umzugehen und wieder optimistisch in die Zukunft zu schauen. Diese Geschichte zeigt, dass sich solche Korrekturen auch auf das Umfeld auswirken und plötzlich eine Postkarte von jemandem kommen kann, von dem man es nicht mehr erwartet hätte!